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	<title>Kommentare zu: 17 Fragen an&#8230; Tina Guenther von &#8220;sozlog&#8221;</title>
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	<description>Die Wissenschaft der Blogosphäre</description>
	<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 04:01:34 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Tina</title>
		<link>http://www.wissenschafts-cafe.net/2008/07/17-fragen-an-tina-guenther-von-sozlog/comment-page-1/#comment-1010</link>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 21:37:25 +0000</pubDate>
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		<description>Ergänzung: Du schreibst, dass Du dir von etablierten Wissenschaftlern, die Du "Lehrstuhldinosaurier" nennst, nicht unbedingt Blogaktivität wünschst. Wenn man wünscht, dass Wissenschaftsblogs im Wissenschaftsfeld Anerkennung und Aufwertung erfahren, kommt man um die Gruppe der am höchsten reputierten Wissenschaftler nicht herum und die "Erfahrung", wie es ist, ist entscheidend, um darin einen Wert zu erkennen. Ich möchte die etablierten Wissenschaftler, gleichgültig ob sie ihre Sekretärinnen Mails ausdrucken lassen, adressieren, zu Weblog-Kommunikation einladen und nicht ausschließen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ergänzung: Du schreibst, dass Du dir von etablierten Wissenschaftlern, die Du &#8220;Lehrstuhldinosaurier&#8221; nennst, nicht unbedingt Blogaktivität wünschst. Wenn man wünscht, dass Wissenschaftsblogs im Wissenschaftsfeld Anerkennung und Aufwertung erfahren, kommt man um die Gruppe der am höchsten reputierten Wissenschaftler nicht herum und die &#8220;Erfahrung&#8221;, wie es ist, ist entscheidend, um darin einen Wert zu erkennen. Ich möchte die etablierten Wissenschaftler, gleichgültig ob sie ihre Sekretärinnen Mails ausdrucken lassen, adressieren, zu Weblog-Kommunikation einladen und nicht ausschließen.</p>
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		<title>Von: Tina</title>
		<link>http://www.wissenschafts-cafe.net/2008/07/17-fragen-an-tina-guenther-von-sozlog/comment-page-1/#comment-1009</link>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 21:24:16 +0000</pubDate>
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		<description>@ Marc: Dann scheint mir der Punkt zu sein, dass Du von einer anderen Gruppe von Wissenschaftlern sprichst als ich, wenn du schreibst: "Denn wir reden doch bitte nicht über die Lehrstuhldinosaurier, die sich die Mails von der Sekretärin ausdrucken lassen. Klar, die gibt es, aber diese Spezies sind doch erstens in der Minderheit und zweitens (jedenfalls nach meinem Dafürhalten) nicht die Gruppe, von denen ich mir Blogaktivität wünsche."  - Aber selbstverständlich doch, Marc. Man sollte gerade über diese Gruppe der Professoren und Lehrstuhlinhaber sprechen und sie in ihrer Sprache und mit ihren Medien besonders ansprechen. Weshalb? Weil diese Professoren die Gruppe sind, die über viel Definitionsmacht verfügt, weil sie Zugang zu Gremien, Fachausschüssen, Beiräten etc., weil sie Studien-Prüfungs- und Promotionsordnungen macht und definiert, welche Leistungen in Rankings Gewicht haben und welche nicht. Das ist auch die Gruppe, dem Nachwuchs dazu rät, ihr Heil in der Anpassung zu suchen, Protest und Widerstand möglichst zu unterlassen. Dass Du bei Barcamps auf offene Ohren stößt: geschenkt. Ich möchte damit keinesfalls sagen, dass ein Wissenschaftler bloggen nicht können kann, im Gegenteil.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Marc: Dann scheint mir der Punkt zu sein, dass Du von einer anderen Gruppe von Wissenschaftlern sprichst als ich, wenn du schreibst: &#8220;Denn wir reden doch bitte nicht über die Lehrstuhldinosaurier, die sich die Mails von der Sekretärin ausdrucken lassen. Klar, die gibt es, aber diese Spezies sind doch erstens in der Minderheit und zweitens (jedenfalls nach meinem Dafürhalten) nicht die Gruppe, von denen ich mir Blogaktivität wünsche.&#8221;  - Aber selbstverständlich doch, Marc. Man sollte gerade über diese Gruppe der Professoren und Lehrstuhlinhaber sprechen und sie in ihrer Sprache und mit ihren Medien besonders ansprechen. Weshalb? Weil diese Professoren die Gruppe sind, die über viel Definitionsmacht verfügt, weil sie Zugang zu Gremien, Fachausschüssen, Beiräten etc., weil sie Studien-Prüfungs- und Promotionsordnungen macht und definiert, welche Leistungen in Rankings Gewicht haben und welche nicht. Das ist auch die Gruppe, dem Nachwuchs dazu rät, ihr Heil in der Anpassung zu suchen, Protest und Widerstand möglichst zu unterlassen. Dass Du bei Barcamps auf offene Ohren stößt: geschenkt. Ich möchte damit keinesfalls sagen, dass ein Wissenschaftler bloggen nicht können kann, im Gegenteil.</p>
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		<title>Von: Marc</title>
		<link>http://www.wissenschafts-cafe.net/2008/07/17-fragen-an-tina-guenther-von-sozlog/comment-page-1/#comment-1007</link>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 20:51:28 +0000</pubDate>
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		<description>@Tina:

&lt;blockquote&gt;Die in der Blogosphäre und besonders von Marc Scheloske gepflegte Auffassung, dass das Bloggen einfach sei und man nur beginnen müsse, gehört m.E. zu den bestgepflegten Mythen innerhalb des Milieus, wo jeder über viel Medienkompetenz und Nutzungserfahrung verfügt.&lt;/blockquote&gt;

Einspruch! Ich differenziere sehr wohl zwischen den technischen und sozialen Aspekten, wenn es um den Einstieg ins Bloggen geht. Du hast vollkommen recht damit, daß man häufig auf Verwunderung trifft, wenn man Blogs als Kommunikationsformat im wissenschaftlichen Kontext erwähnt. Allerdings muß ich aus eigener Erfahrung auch erwähnen, daß ich regelmäßig auf offene, neugierige Ohren stoße, wenn ich von Wissenschaftsblogs erzähle. Zusammengefasst: es gibt Vorbehalte und (was schwerer wiegt) Akzeptanzprobleme, was damit zusammenhängt, daß die Reputationszuweisung zu träge ist und Wissenschaftsbloggen bislang nirgendwo "belohnt" wird, wenn es um wissenschaftliche Credits geht. 

Aber wenn es um die technischen Schwellen geht, dann muß ich widersprechen. Denn wir reden doch bitte nicht über die Lehrstuhldinosaurier, die sich die Mails von der Sekretärin ausdrucken lassen. Klar, die gibt es, aber diese Spezies sind doch erstens in der Minderheit und zweitens (jedenfalls nach meinem Dafürhalten) nicht die Gruppe, von denen ich mir Blogaktivität wünsche. 

Soll heißen: die Gruppe der Doktoranden, Post-Docs und der Rest an akademisch tätigem Volk, das heute zwischen 30-50 Jahren alt ist, kann sich in wenigen Minuten einen Weblog einrichten. Ausnahmen bestätigen die Regel! Und die meine ich, wenn ich sage: Es ist einfach, probiert es aus! :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Tina:</p>
<blockquote><p>Die in der Blogosphäre und besonders von Marc Scheloske gepflegte Auffassung, dass das Bloggen einfach sei und man nur beginnen müsse, gehört m.E. zu den bestgepflegten Mythen innerhalb des Milieus, wo jeder über viel Medienkompetenz und Nutzungserfahrung verfügt.</p></blockquote>
<p>Einspruch! Ich differenziere sehr wohl zwischen den technischen und sozialen Aspekten, wenn es um den Einstieg ins Bloggen geht. Du hast vollkommen recht damit, daß man häufig auf Verwunderung trifft, wenn man Blogs als Kommunikationsformat im wissenschaftlichen Kontext erwähnt. Allerdings muß ich aus eigener Erfahrung auch erwähnen, daß ich regelmäßig auf offene, neugierige Ohren stoße, wenn ich von Wissenschaftsblogs erzähle. Zusammengefasst: es gibt Vorbehalte und (was schwerer wiegt) Akzeptanzprobleme, was damit zusammenhängt, daß die Reputationszuweisung zu träge ist und Wissenschaftsbloggen bislang nirgendwo &#8220;belohnt&#8221; wird, wenn es um wissenschaftliche Credits geht. </p>
<p>Aber wenn es um die technischen Schwellen geht, dann muß ich widersprechen. Denn wir reden doch bitte nicht über die Lehrstuhldinosaurier, die sich die Mails von der Sekretärin ausdrucken lassen. Klar, die gibt es, aber diese Spezies sind doch erstens in der Minderheit und zweitens (jedenfalls nach meinem Dafürhalten) nicht die Gruppe, von denen ich mir Blogaktivität wünsche. </p>
<p>Soll heißen: die Gruppe der Doktoranden, Post-Docs und der Rest an akademisch tätigem Volk, das heute zwischen 30-50 Jahren alt ist, kann sich in wenigen Minuten einen Weblog einrichten. Ausnahmen bestätigen die Regel! Und die meine ich, wenn ich sage: Es ist einfach, probiert es aus! :-)</p>
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		<title>Von: Tina</title>
		<link>http://www.wissenschafts-cafe.net/2008/07/17-fragen-an-tina-guenther-von-sozlog/comment-page-1/#comment-1006</link>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 14:26:26 +0000</pubDate>
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		<description>@ textundblog: Die in der Blogosphäre und besonders von Marc Scheloske gepflegte Auffassung, dass das Bloggen einfach sei und man nur beginnen müsse, gehört m.E. zu den bestgepflegten Mythen innerhalb des Milieus, wo jeder über viel Medienkompetenz und Nutzungserfahrung verfügt. Aus Gesprächen auf Unifluren, Dienstzimmern und auf Konferenzen kann ich nicht bestätigen, dass dieses Wissen als selbstverständlich vorausgesetzt werden kann, weder technisch (wie etwas online stellen, das wird ja typischerweise einer Hilfskraft übertragen), noch sozial (Regeln, Gepflogenheiten, Erwartungen anderer Nutzer)?. Berichtet man etwas ausführlicher über Nutzungspraktiken und Potenziale, kommt nicht nur von etablierten, sonden leider auch von jüngeren Wissenschaftlern häufiger die Reaktion, dass ihnen das alles suspekt ist. Desinteresse und Ablehnung haben aber vor allem damit zu tun, dass die Wissenschaftler das Herstellen einer Online-Öffentlichkeit nicht belohnt sehen, obgleich es ja eine Transferleistung für wissenschaftliches Wissen darstellt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ textundblog: Die in der Blogosphäre und besonders von Marc Scheloske gepflegte Auffassung, dass das Bloggen einfach sei und man nur beginnen müsse, gehört m.E. zu den bestgepflegten Mythen innerhalb des Milieus, wo jeder über viel Medienkompetenz und Nutzungserfahrung verfügt. Aus Gesprächen auf Unifluren, Dienstzimmern und auf Konferenzen kann ich nicht bestätigen, dass dieses Wissen als selbstverständlich vorausgesetzt werden kann, weder technisch (wie etwas online stellen, das wird ja typischerweise einer Hilfskraft übertragen), noch sozial (Regeln, Gepflogenheiten, Erwartungen anderer Nutzer)?. Berichtet man etwas ausführlicher über Nutzungspraktiken und Potenziale, kommt nicht nur von etablierten, sonden leider auch von jüngeren Wissenschaftlern häufiger die Reaktion, dass ihnen das alles suspekt ist. Desinteresse und Ablehnung haben aber vor allem damit zu tun, dass die Wissenschaftler das Herstellen einer Online-Öffentlichkeit nicht belohnt sehen, obgleich es ja eine Transferleistung für wissenschaftliches Wissen darstellt.</p>
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	<item>
		<title>Von: Wissenschafts-Café &#187; Blog Archive &#187; 17 Fragen an&#8230; Bernd Weiß von der Zahlen&#124;Gesellschaft</title>
		<link>http://www.wissenschafts-cafe.net/2008/07/17-fragen-an-tina-guenther-von-sozlog/comment-page-1/#comment-1005</link>
		<dc:creator>Wissenschafts-Café &#187; Blog Archive &#187; 17 Fragen an&#8230; Bernd Weiß von der Zahlen&#124;Gesellschaft</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 10:01:35 +0000</pubDate>
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		<description>[...] gehört zu einer bislang erstaunlich raren Spezies: den bloggenden Soziologen. Klar, da gibt es Tina Guenther mit ihrem &#8220;sozlog&#8221; oder auch den Blog &#8220;homo sociologicus&#8220;, aber mehr als [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] gehört zu einer bislang erstaunlich raren Spezies: den bloggenden Soziologen. Klar, da gibt es Tina Guenther mit ihrem &#8220;sozlog&#8221; oder auch den Blog &#8220;homo sociologicus&#8220;, aber mehr als [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus Trapp</title>
		<link>http://www.wissenschafts-cafe.net/2008/07/17-fragen-an-tina-guenther-von-sozlog/comment-page-1/#comment-679</link>
		<dc:creator>Markus Trapp</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 15:42:52 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr gutes Interview - wieder einmal! - mit spannenden Einsichten in den Antworten. Danke dafür.

Zwei Anmerkungen zum Kapitel 11 "Argumente gegen ein Blog" (damit meine ich nicht den falschen Artikel, der hier im Wissenschaftscafé konsequent gegen die Tradition des korrekten Artikels angewandt wird. Es heißt immer noch DAS Blog, auch wenn noch so viele BloganfängerInnen in letzter Zeit den falschen Artikel wählen, nein ich meine Folgendes):

Sehr gut finde ich die Bemerkung, dass diejenigen beim wissenschaftlichen Bloggen scheitern werden, die lediglich einem äußeren Druck folgen werden (Gespür für fehlende Authentizität). Kritisch finde ich die Behauptung, dass Blogs zu betreiben so anspruchsvoll sei, dass man dafür eine studentische Hilfskraft brauche. Mittlerweile ist doch die Blogsoftware so pflegeleicht zu handhaben, dass alle Wissenschaftler dies auch ohne Hilfskraft hinbekommen und zu Anfang fehlender Support sicher von den lokalen Rechenzentren geliefert werden kann. DARAN sollte es doch nicht scheitern. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gutes Interview - wieder einmal! - mit spannenden Einsichten in den Antworten. Danke dafür.</p>
<p>Zwei Anmerkungen zum Kapitel 11 &#8220;Argumente gegen ein Blog&#8221; (damit meine ich nicht den falschen Artikel, der hier im Wissenschaftscafé konsequent gegen die Tradition des korrekten Artikels angewandt wird. Es heißt immer noch DAS Blog, auch wenn noch so viele BloganfängerInnen in letzter Zeit den falschen Artikel wählen, nein ich meine Folgendes):</p>
<p>Sehr gut finde ich die Bemerkung, dass diejenigen beim wissenschaftlichen Bloggen scheitern werden, die lediglich einem äußeren Druck folgen werden (Gespür für fehlende Authentizität). Kritisch finde ich die Behauptung, dass Blogs zu betreiben so anspruchsvoll sei, dass man dafür eine studentische Hilfskraft brauche. Mittlerweile ist doch die Blogsoftware so pflegeleicht zu handhaben, dass alle Wissenschaftler dies auch ohne Hilfskraft hinbekommen und zu Anfang fehlender Support sicher von den lokalen Rechenzentren geliefert werden kann. DARAN sollte es doch nicht scheitern. ;-)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wissenswerkstatt &#124; Zu viel Acetaldehyd im Mineralwasser ::: Fragen an eine bloggende Soziologin &#124; Werkstatt-Ticker 50</title>
		<link>http://www.wissenschafts-cafe.net/2008/07/17-fragen-an-tina-guenther-von-sozlog/comment-page-1/#comment-678</link>
		<dc:creator>Wissenswerkstatt &#124; Zu viel Acetaldehyd im Mineralwasser ::: Fragen an eine bloggende Soziologin &#124; Werkstatt-Ticker 50</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 13:29:37 +0000</pubDate>
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		<description>[...] 17 Fragen an&#8230; Tina Guenther von &#8220;sozlog&#8221;, 23.7.2008    [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 17 Fragen an&#8230; Tina Guenther von &#8220;sozlog&#8221;, 23.7.2008    [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Neues aus der Bildungsanstalt: 11 Herausforderungen an die deutsche Universität II &#171; sozlog</title>
		<link>http://www.wissenschafts-cafe.net/2008/07/17-fragen-an-tina-guenther-von-sozlog/comment-page-1/#comment-677</link>
		<dc:creator>Neues aus der Bildungsanstalt: 11 Herausforderungen an die deutsche Universität II &#171; sozlog</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 13:12:56 +0000</pubDate>
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		<description>[...] kommen hinzu: Ein &#8220;first hand&#8221; Dialog, eine Einladung zum Denken, ist als nicht eine zusätzliche an den Wissenschaftler gerichtete Zumutung gemeint, sondern vielmehr eine legitime Erwartung seitens der Öffentlichkeit, die ja über [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] kommen hinzu: Ein &#8220;first hand&#8221; Dialog, eine Einladung zum Denken, ist als nicht eine zusätzliche an den Wissenschaftler gerichtete Zumutung gemeint, sondern vielmehr eine legitime Erwartung seitens der Öffentlichkeit, die ja über [...]</p>
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